Ich habe heute beschlossen, dass der Blog Tuzz.de vorerst nicht weiter mit Inhalten aktualisiert wird. Alte Beiträge bleiben dennoch erhalten, insofern es vom jeweiligen Autor nicht anderweitig gewünscht wird. Zu diesem Anlass möchte ich nochmal ein paar Sätze verfassen, die vielleicht den einen oder anderen Mitlesenden ansprechen werden.

  1. Tuzz.de ist kein Forum sondern ein Blog. Ich bin für alle Inhalte hier verantwortlich, auch wenn ich diese garnicht verfasst habe. Im Laufe der Zeit war ich mehrmals in der Situation, dass ich etwas ausbaden musste, was ich eigentlich garnicht verzapft hatte. Sei es falsche Verdächtigungen oder kopierte Texte. Letztendlich habe ich mich diesbezüglich bemüht, dass verschiedene anstößige Kommentare, die teilweise auch unter der Gürtellinie gegen meine Person gerichtet waren, gelöscht werden.
  2. Und wenn es schließlich hier so weit getrieben wurde, dass ich in den moderierten Kommentarmodus wechsle, dann wird eben an anderen Stellen weiter spekuliert, gelästert und verdächtigt, was das Zeug hält.
  3. Es ist schwierig eine Grenze zwischen Nutzlosangebot/Abzocke und seriösem Service zu ziehen. Für mich ist Abzocke, wenn entweder etwas kostenlos angepriesen wird, aber letztendlich doch Geld für verlangt wird, oder wenn ein kostenpflichtiges Produkt angepriesen wird, was es im Anschluss aber überhaupt nicht gibt. Weiterhin stellt sich die Frage, ab wann ein Preis für den User sichtbar ist? Ist Jamba Abzocke? Zocken die DSL-Anbieter ab, weil Tarifdetails kleingeschrieben sind? - Ich sehe es immer so: Ist ein Preis des Produkts sichtbar, wird das Produkt nicht als “kostenlos, free, gratis etc.” angepriesen und steckt eine Leistung dahinter, dann ist das Produkt/der Service für mich durchaus vertretbar. Dies wollte ich auch mit verschiedenen Beiträgen auf diesem Blog ausdrücken, was wohl in die falsche Richtung gegangen ist bzw. was ich hier wohl hätte nicht schreiben sollen.
  4. Update: Nun wird sich an anderer Stelle darüber aufgeregt, dass Kommentare doch weiterhin in den einzelnen Blogbeiträgen geschrieben werden, obwohl Tuzz.de sich doch in der Blogpause befindet. Blogpause bedeutet für mich, dass ich hier keine neuen Beiträge mehr veröffentliche. Kommentare können natürlich weiter noch geschrieben werden. Ok, man munkelt, dass ich mir die Kommentare alle selber ausdenke. Ich habe schließlich nichts anderes zu tun als bspw. fast 300 Kommentare bei Probenverzeichis.net zu schreiben. Nächstes mal bitte dazuschreiben, dass es ein Witz sein sollte, sonst könnte es ein anderer in den falschen Hals bekommen. :)

Wenn ihr Anregungen habt, dann könnt ihr hier kommentieren, jedoch bitte ich auf einem gewissen Niveau zu bleiben. Wer mit mir mal telefonieren möchte, der schreibt mir bitte einfach seine Telefonnummer per E-Mail und ich werde sicherlich zurück rufen. Vielleicht kann man sich dann überlegen, wie man in ein paar Monaten Tuzz.de mal wieder neu und diesmal besser aufbaut. :)

Homepage erreichbar unter der URL

  • http://www.opendownload.de/

Preis des Abos / der Abzocke

  • 8 € monatlich bei einer Laufzeifzeit von 2 Jahren

Beschreibung von Opendownload.de

Auf Opendownload.de kann man laut Aussage des Betreibers viele nützliche Programme runterladen und Bewertungen zu diesen abgeben. Dabei möchte ich aber auch hier wieder hinweisen, dass der Service Geld kostet - Sehr viel Geld. Die Betreiber nutzen meiner Meinung nach immer weniger den Footer zum Verstecken der Kosten, da dieser Platz schon allgemein bekannt ist. Vielmehr sind die Preise eingebettet im Texten sehr modern geworden. Diesmal stehen schon wieder andere im Impressum:

Content Services Ltd.
Mundenheimer Straße 70
68219 Mannheim

Ob das auch andere Personen, als bei anderen Abo-Abzocken sind? - Man weiß es nicht.

Wie Ernst sollte man das ganze nehmen, Wie Ernst meinen es die Abzocker ? 

Erstes Indiz, das die Abzocker Ihr Forderung selbst nicht ernst nehmen : 

Steigen wir mal mittendrin ein, und lassen die Frage, ob ein gültiger Vertrag zu Stande kam offen. Unterstellen wir sogar mal, dem wäre so! Welche Möglichkeiten haben die Unternehmen dann, Ihr Geld einzutreiben? 

Zunächst, muss natürlich eine ordentliche Rechnungserstellung erfolgen. Dann muss die Rechnung zugestellt werden. Wird diese Rechnung, dann nicht innerhalb einer gesetzten Frist (max. 30Tage) bezahlt, so kann der Gläubiger den Schuldner, durch eine Mahnung in Verzug setzten. Dies, kann eigentlich nur durch Einscheiben oder per Fax geschehen, da die für ein eventuell folgendes gerichtliches Mahnverfahren die Zustellung beiwiesen werden muss!  

Praktisch, kann man nach dem geschilderten Vorgehen, ein gerichtliches Mahnverfahren erwirken. Voraussetzung hierfür ist allerdings, das in der Mahnung ein Hinweiß enthalten ist, das man vor hat ein gerichtliches Mahnverfahren einzuleiten. Wenn Unternehmen diesen kürzesten Weg nicht gehen kann das nur zwei Gründe haben : 

  1. Sie wollen den Kunden nicht verärgern, da er vielleicht jetzt oder in Zukunft noch mehr Geschäfte tätigen wird.
  2. Sie haben gar nicht vor gerichtlich zu mahnen, weil der Aufwand zu groß erscheint, oder die Rechnung aus irgend welche Gründen anfechtbar ist.

Grund eins können wir im Falle unserer Abzockenden Freunde, denke ich ausschließen. Grund zwei sticht in zweifacher Hinsicht. Erstens kosten ein gerichtlicher Mahnbescheid ca. 60 € allein Verwaltungsgebühren, plus Anwaltskosten etc.. Zweitens wurde ja nicht per Einschreiben gemahnt, und der Mahnbescheid würde in den meisten Fällen schon wegen der fehlenden Nachweisbarkeit der Zustellung abgewiesen. Außerdem, gib schon allein die Tatsache, das nicht der kürzeste Weg eingeschlagen wird,  Anlass zu der Vermutung das die Mahnung nicht erst gemeint ist, wie gesagt, mit Kundentreue, brauchen unsere Abzocker wohl kaum zu rechen.   

Anwälten, die Mahnungen nicht per Einschreiben verschicken, kann man eigentlich nur unterstellen, das Sie entweder ihren Beruf nicht ordentlich gelernt haben, oder ihre Mandanten falsch beraten.  

Rechnungen und Mahnungen als E-Mails haben überhaut keine rechtliche Wirkung, da die Zustellung nicht nachgewiesen werden kann! 

Zweites Indiz, das die Abzocker Ihr Forderung selbst nicht ernst nehmen :

In der Regel kostet ein gerichtliches Mahnverfahren, ein Unternehmen unterm Strich, incl, aller Nebenkosten, ca. 200-300 €, selbst, wenn es Recht bekommt, und der Schuldner zahlen muss.  Ein Unternehmen, wird diesen Weg also nur beschreiten wenn: 

  1. Die Streitsumme ausreichend hoch ist.
  2. Es ein Exempel statuieren will, um zu vermeiden, das so was öfter passiert.
  3. Der vorliegende Fall Modelcharakter besitzt, und ein Präzedenzfall geschaffen wird.

Mindestens die beiden letzten Gründe greifen voll, bei unseren abzockenden Freunden, warum haben sie noch nie einen gerichtlichen Mahnbescheid eingeleitet? Ein gewonnener Fall könnte Tausende dazu bewegen zu bezahlen!  Sie haben also offensichtlich Angst zu verlieren! 

Drittes Indiz, das die Abzocker Ihr Forderung selbst nicht ernst nehmen :

Kommen wir zum Anfang, zurück, wenn die Abzocker, echte Beweise für einen Vertragsabschluß hätten (Ein Foto vom User vorm PC, mit Anmeldeformular auf dem PC???? Eine Bestätigungs E-Mail, in der der Preis Fett dargstellt ist ?? Ein anderer eindeutiger Beweiß würde mir nicht einfallen!) würden Sie den Beweiß mit Ihrer Rechnung/Mahnung verschicken. Da die IP-Adresse das Einzige ist was sie vorweisen können, beziehen sie sich halt auf die. Was von der IP als Beweis zu halten ist, wurde ja bereits an verschiedenen Stellen erläutert! 

Fazit:

Aus den genanten Gründen, bin ich mittlerweile der Meinung, das der Beste Weg mit den Mahnungen umzugehen ist: 

1.    Schon die Rechnung mit dem Hinweiß, „ich weiß gar nicht was Sie von mir wollen, zu meiner Entlastung sende ich Ihnen Ihre Rechnung zurück.“, zurücksenden.

2.    Mahnungen: mit einem Aufkleber, das Adressfeld überkleben und mit dem Hinweiß „Annahme verweigert, zurück an Absender, Gebühr zahlt Fa. Xxx oder Anwalt Xxx „ zurücksenden.

3.   E-Mails ignorieren! 

Nach allen bisherigen Erfahrungen ist dies der wirkungsvollste Weg, mit der Sache umzugehen!

Vielleicht gibt es noch mehr Indizien, dann Postet sie!

Hallo Leute,

in letzter Zeit ist mir besonders aufgefallen, dass die vielen Kommentare unter den einzelnen Beiträgen sehr unüberschaubar sind. Kein Mensch liest sich die bereits über 150 Kommentare von Probenverzeichnis.net durch. Trotzdem gehen damit viele nützliche Informationen verloren, denn in den 150 Kommentaren gibt es viele hilfreiche Erfahrungen und Tipps, wie vorzugehen ist. Deswegen ist mir heute die Idee eines Forums gekommen, einfach um die Übersichtlichkeit zu fördern. Was haltet ihr generell davon? Der Blog bleibt soweit bestehen, nur würde ich das komplette Design verändern, da mir das jetzige nicht mehr so gut gefällt. Bin auf eure zahlreichen Meinungen gespannt.

Im Übrigen konnte ich heute einen neuen Autor bzw. eine neue Autorin werben. Condl hat schon ein paar nützliche Kommentare geschrieben, ist nun auch Autorin auf Tuzz.de und wird hier demnächst sicherlich den einen oder anderen Beitrag verfassen - Danke dafür schonmal im Vorraus.

Inspiriert, durch Pidder´s Testfahrt bei Leeman, habe ich mal ne Testfahrt beim Webdater gewagt!

Stefan Seitz ein Nachwuchstalent aus dem Jahre 2007, hat sich am 16.11.2007 in der Branche einen Namen Gemacht! Mit seinem Klassiker nimimit.de hat er es das erstemal geschafft die Zielgruppe der hilfsbereiten der alternativen Szene anzusprechen! Aus dem Segment der sogenannten Premium-Abzocker ist er seit dem nicht mehr wegzudenken.Im März 2008 kam dann die technologisch hochwertige Abzocke simsen-ohne-ende hinzu.

Heute aber wollen wir uns dem ersten Projekt dieser klassisch gebildeten Abzocke-Schmiede widmen, dem Webdater:

Design:

Auf den ersten Blick wirkt das orange Design recht peppig. Aber, die lieblos gestalteten Kästchen, lassen doch schnell die Sehnsucht der nach dem helfenden goldenen Händchen aus nimimit, oder der liebvollen Darstellung, des Kunden, nach Erhalt der Rechnung bei simsen-ohne-ende, wachsen! Die eingestellten Bilder wirken eher wie der Ausschuss moderner Digitalfotografie bzw. wie von zweideutigen Seiten heruntergeladen. Pluspunkte macht die Startseite durch den nirgendwo erwähnten Preis. Der Fachmann erkennt hier sofort die Handschrift alter Meister. Spannend wir es dann bei der Anmeldung, grau in grau, manchmal heller manchmal dunkler präsentiert sich uns der kleingedruckte Preis! Insgesamt ein liebloses Design, welches im Detail, und in der Wertigkeit noch stark verbessert werden könnte. Das kennen wir mittlerweile besser von der Polyphem. Unser Urteil 1,2

Inhalt:

Die Angebotenen Kontakte, sind „pfiffig“ mit einer Ampel ausgezeichnet, was die Suche erleichtern soll. Leider stehen die Ampeln meist auf rot! Aber hier zeigt sich der wahre Meister, er hat die Roten lichter einfach weggelassen! Leider haben die aufgerufenen Kontakte nie Zeit. Auch das Klientel entsprich nun gar nicht den Erwartungen eines Besuchers einer Premium-Seite. Aus diesem Grund nur eine 1,5

Preis:

Die Polyphem Media hat sich schon immer mit hohen Preisen vom Markt abgesetzt, und dafür Akzeptanz gefunden. Dafür wird mit den neuen Angeboten, auch eine höhere Wertigkeit geboten. Leider trifft das auf dieses Angebot  nicht zu. Der Preis von 9,90 € pro Monat, erscheint im Vergleich zum Wettbewerb, viel zu hoch. Da die Seite optisch und inhaltlich nicht mit den andern Polyphem Produkten mithalten kann, hier leider  auch nur eine 1,5

Sonderausstattung:

Selbstverständlich gilt bei diesem Angebot, wie bei allen Angeboten aus dem Hause Polyphem, dass die Sonderleistung KG bei Nichtbezahlung gebucht werden kann!

Das ist ein Herausstellungsmerkmal, über das sonst nur die Seiten der Wettbewerber von Frankfurter Kreisel verfügen!

Bemängeln mussten wir allerdings, dass so naheliegende Konzern-Sonderleistungen wie das Bundel Webdater, Nimimit, Simsen-ohne-ende nicht angeboten werden. Hier könnte man sich doch ein Vorzugs-Abo zum Preis von ca. 29,70 € im Monat als Marktakzeptiert vorstellen. Auch ist die lästige Bestätigungsmail, mit den ellenlangen ALB´s nicht gerade Verkaufsförderlich. Insgesamt hier also nur eine 1,5 

Gesamturteil : 1,4 von vierzig möglichen Punkten

Fazit:

Insgesamt, ein in die Jahre gekommenes Angebot. Da hat die Polyphem wohl die Zeit verschlafen! Auch ist die Idee keine neue! Man hat den Eindruck eines billigen Kunststoffarmaturenbrettes mit Echtholz Aplikationen, in einer japanischen Nobelkarosse.  Hier müsste man mit preislichen Zugeständnissen arbeiten um eine höhere Marktakzeptanz zu erreichen, und das Produkt weiter verkaufen zu können. Ein Datcia verkauft sich halt auch nur über den Preis. Es entsteht auch hier der wertmindernde Eindruck der Kuschelabzocke, weil Mahnungen nur recht unregelmäßig verschickt werden, und die gewählten Formulierungen zu weich erscheinen. Ein weiterer Nachteil, der Firmenname ist negativ besetzt. Der einäugige Riese, sieht in den Mythen des Homer gegen den Odysseus nicht wirklich gut aus. Außerdem, erweckt die Gesellschaftsform der LTD nicht wirklich Vertrauen bei der Kundschaft! Wir würden hier eine Imagekampagne und Umfirmierung empfehlen. Unser Vorschlag „Online Premium Management Media GmbH“, das wäre ein Name, der zumindest der Wertigkeit der Produkte nimimit und simsen-ohne-ende, transportieren würde. Die Polyphem, könnte man dann ja als low budget-Lösung für den webdater weiterlaufen lassen! Anscheinend gibt es also noch viel Arbeit im Haus Polyphem!

webdaterblanco.jpgwebdateranmeldung.jpgsimsen.jpgnimimit.jpg

Autor: Max

Homepage erreichbar unter der URL

  • http://www.streamarchiv.com/

Preis des Abos / der Abzocke

  • 8 € monatlich bei einer Laufzeifzeit von 2 Jahren
  • Abrechnung der Gebühren erfolgt jährlich im Vorraus

Beschreibung von Streamarchiv.com

Auf den ersten Blickt sieht die Seite Streamarchiv.com nicht sehr vielversprechend aus. Ohne großartige Informationen soll man sich schon für das Stream-Archiv anmelden, indem man zuerst seine Mail-Adresse einträgt und natürlich auch die AGB akzeptiert. Soweit, so gut, aber man sollte sich gewiss sein, dass diese Anmeldung Geld kostet. Ganz oben steht nämlich der Hinweis, dass man monatlich 8 € bezahlen muss, um das Streamarchiv nutzen zu können - Und dies über eine Laufzeit von 2 Jahren. Wer dies nicht gesehen hat, der soll hiermit gewarnt sein.

Für all diejenigen, die mit dem Namen der wohl deutschlandweit bekanntesten Rechtsanwältin namens Katja Günther nichts anfangen können, hier nochmal ein kleines Video. Alleine 250 Mahnungen der Rechtsanwältin haben Abgezockte an die Akte08-Redaktion geschickt, aber seht selber mehr:

Hier noch einige relevante Links, wer Lust hat mal ein wenig zu lesen, lachen und den Kopf zu schütteln:

Fazit: Katja Günthers Ruf ist zwar für immer geschädigt, aber trotzdem hat sie die Taschen voller Geld.