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Rezepte

Amarant – klein, aber fein

Amarant gehört zu den Pseudo – Cerealien und ist somit gesundes „Getreide“. Wie ihr Amarant zubereitet und warum ihr es zubereiten solltet, findet ihr in diesem Artikel.

Was ist an Amarant so besonders?

  • Der hohe Proteingehalt von 15% und die damit verbundene hohe biologische Wertigkeit
  • Der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren
  • Der hohe Ballaststoffanteil
  • Der hohe Mineralstoffgehalt
  • Vitamin B1 und B2, welche den Stoffwechsel positiv beeinflussen

Wie kann ich Amarant zubereiten?

Amarant-Riegel

Eine sehr einfache und praktische Möglichkeit ist es, Amarant-Riegel zu kaufen. Diese gibt es in vielen Drogerien. Beim Kauf muss man aber darauf achten, dass auch der Amarant-Anteil ist sehr hoch ist.

Amarant in Gerichten

Die aufwendige Möglichkeit liegt im Kochen von Amarant. Nachdem man es im Reformhaus gekauft hat, muss man Amarant in Wasser geben und dazu 3 Mal so viel Milliliter Wasser hinzugeben. Beispielsweise verwendet man für 4 Personen 200g Amarant und das kocht man in 600ml Wasser. Nach dem Aufkochen braucht es 45 Minuten Zeit, bis die Amarant-Kügelchen essbar sind.

Ein Tipp: Kocht euch schon Amarant für eine Woche, stellt den gekochten Amarant in den Kühlschrank und ihr könnt immer einige Esslöffel davon in euren Gemüse geben.

Amarant kann in Suppen, Aufläufen und Gemüsemischungen gut verwendet werden, aber auch bei jedem anderen Gericht auch.

Viel Spaß dabei!

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