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Ernährung

Aprikosen fördern die Gesundheit

AprikosenAprikosen sind in vielerlei Hinsicht für uns Menschen wertvoll. Im Sommer schmecken sie auch lecker, aber im Winter kann man kaum welche finden. Bei welchen Beschwerden helfen Aprikosen vor allem und in welcher Form kann man sie zu sich nehmen?

Aprikosen gegen Beschwerden wie Sodbrennen

Einige Menschen haben leider mit der Säureüberlastung zu kämpfen. Das kommt daher, dass sie zu viel Säure zu sich nehmen (denn fast alle von der Lebensmittelindustrie angefertigte Ware ist sauer). Dadurch entsteht unter anderem Sodbrennen, was man dann mit Sodbrennen-Tabletten bekämpft. Besser wäre, man nimmt Lebensmittel zu sich, die basisch sind und das dann neutralisieren. Aprikosen sind eines dieses seltenen Lebensmittel, die stark basisch sind. Deswegen kann man von Aprikosen nicht genug essen.

Aprikosen in verschiedenen Formen

Frische Aprikosen
Im Sommer findet man an jeder Ecke ausgereifte Aprikosen. Wenn ihr Äußeres eine orange Farbe hat, dann schmecken sie meistens. Im Winter gibt es aber Aprikosen nicht so häufig und wenn, dann nur mit gelber Farbe und schmecken sehr sauer.

Getrocknete Aprikosen
FrüchteriegelIm Winter (eigentlich immer) kann man zum Naschen getrocknete Aprikosen nehmen. Diese enthalten weniger Wasser und sind mehr an Fruchtzucker konzentriert, aber haben den gleichen Effekt. Dabei muss man aber darauf achten, dass sie nicht geschwefelt sind, weil das empfindlichen Menschen nicht so gut tut. Getrocknete Aprikosen gibt es auch als Früchetriegel und darin schmecken sie auch sehr lecker und sind praktisch zum Mitnehmen.

Aprikosen in Dosen
Ja, diese Aprikosen sind sehr, sehr lecker. Doch leider gelten sie nicht als Alternative zu frischen Aprikosen, weil einfach zu viel Zucker zugesetzt wurde. Als Nachtisch ist es allerdings ideal als Alternative zu Eis, Schokolade, etc.

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