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Gesundheit

Behandlungsmöglichkeiten von Inkontinenz

UferInkontinenz wird selten in den Medien thematisiert, weil es ein absolutes Tabuthema ist. Doch wenn man hört, wie viele Menschen eigentlich betroffen sind, erstaunt es jeden. Sieben bis acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter dieser Krankheit. Das sind circa elf Prozent und somit ein sehr hoher Anteil. Jede vierte Frau ab 35 Jahren hat schon damit Erfahrungen. Das bedeutet, dass mehr über dieses Thema aufgeklärt werden muss und -was das Wichtigste ist- den Betroffenen muss geholfen werden. Die Ärzte müssen sich mit Fingerspitzengefühl um ihre Patienten kümmern, da dieses Thema sehr intim ist. Für jeden Betroffenen ist es wichtig zu wissen, dass jedem geholfen werden kann. Nach jahrelanger Erfahrung der Ärzte mit diesem Thema haben sich viele mit Behandlungsmethoden und mögliche Lösungen beschäftigt. Je nach der Ursache der Blasenschwäche und der Diagnose des Arztes wird die Lösung auf den Patienten abgestimmt. In leichten Fällen müssen die Betroffenen einfach nur den Beckenbodenmuskel trainieren. Bei vielen Menschen ist er durch geringe sportliche Aktivitäten schwach. Durch einfach Übungen lässt sich der Muskel wieder stärken. In schlimmeren Fällen müssen auch Operationen durchgeführt werden, wenn zum Beispiel der Schließmuskel beschädigt ist. Um die Zeit bis zur Hilfe zu überbrücken, sind sogenannte Inkontinenz-Vorlagen hilfreich. Betroffene, die diese Vorlagen nachts tragen, haben einen besseren Schlaf und keine Probleme mehr mit einem nassen Bett. Diese Vorlagen beispielsweise von Abri-San sind mittlerweile schon so weit entwickelt, dass Komfort und praktische, bewehrte Systeme sogar kombiniert werden können. Als vorübergehende Lösung ist dies sehr empfehlenswert, weil dem Betroffenen viele Probleme abgenommen werden.

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