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Das Badezimmer als Rückzugsort

KerzeIn der heutigen Zeit hat jeder Stress, niemand hat Zeit. Jeder arbeitet rund um die Uhr, ohne sich eine Pause zu gönnen. Natürlich habe ich ein wenig übertrieben, aber den meisten geht es doch so, als ob sie keine Zeit hätten. Deswegen ist es umso wichtiger, sich kurze, bewusste Auszeiten zu geben. Dabei spielt das Badezimmer eine große Rolle.

Wer nicht alleine wohnt, und das sind die meisten erwerbstätigen Menschen in Deutschland, findet in keinem anderen Raum mehr Ruhe, als im Bad. Die Tür wird zugeschlossen oder zumindest ist die Selbstverständlichkeit bei den meisten da, die Badezimmertür nicht zu öffnen, bevor man angeklopft hat und man hinein gerufen wurde. Daher ist das Bad ruhig und still- wie man auch an dem Begriff aus dem Volksmund „Stilles Örtchen“ ableiten kann.

Diese Stille sollte man ruhig nutzen, indem man aus dem Badezimmer ein Entspannungsraum macht, mit allem, was dazu gehört, und natürlich nur mit dem, was man selbst auch will, zum Bespiel indirektes Licht, Kerzen, Duftstäbchen, schöne Pflanzen. Doch nicht nur die Dekoration sollte schön sein, auch die Fliesen und Garnituren sollten aufeinander abgestimmt sein und regelmäßig gepflegt werden. Alles Schöne fürs Badezimmer gibt es zum Bespiel auf http://www.reuter.de/. Wann man mithilfe eines schönen Badezimmers und einer passenden Dekoration eine tolle Atmosphäre geschaffen hat, kann man dann bei einem warmen Bad und bei entspannender Musik die Ruhe genießen.

Solche Entspannungsstunden sollte man jedoch nicht nur einmal im Monat machen. Man sollte sie gezielt planen, um dem Alltag zu entwischen. Natürlich kann man nicht jeden Tag baden, aber einmal in der Woche -wer mag- ist möglich. Man plant sich einen konkreten Abend in der Woche zum Baden, vielleicht eine halbe Stunde in der Woche für andere Entspannungsaktivitäten, und täglich 10 Minuten Pause oder eine halbe Stunde Mittagsschlaf, je nach Bedarf. Durch diese geplanten Entspannungszeiten wird man sich erstens bewusst darüber, dass man noch lebt, und nicht nur das Leben aus Arbeit besteht. Zweitens entspannt der Körper, was wichtig für die Gesundheit ist. Drittens freut man sich richtig auf diese Pausen, wodurch man gute Laune hat.

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