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Gesundheit

Der Test: Mikrowellen sind schädlicher als gedacht

ZimmerpflanzeDie Mikrowelle wurde vor einigen Jahrzehnten erfunden und auch erfolgreich unter die Menschen gebracht. Leider wurden die Langzeitfolgen nicht betrachtet und so wird auch kaum jemand davor gewarnt.

Mein TestWasser in Mikrowelle

Ich habe mal einen Test mit einer empfindlichen Pflanze gemacht und es war unglaublich.

Ich habe einige Wochen lang eine Pflanze mit Wasser gegossen, dass von der Mikrowelle leicht erwärmt worden ist. Als Gegentest habe ich eine Pflanze mit aus dem Topf erwärmtem Wasser gegossen. Wichtig war, dass das Wasser natürlich erst einmal abkühlte, bevor ich die Pflanzen damit goss.

Es hat zwar Wochen gedauert, aber letztendlich hat sich gezeigt, dass die Pflanze, die mit dem Mikrowellenwasser gegossen wurde, leider einging. Unglaublich!

Woran kann dieses Ergebnis liegen?

Die Mikrowelle ist einfach eine total unnatürliche Methode, Lebensmittel aufzutauen oder aufzuwärmen. Der Herd ist ja eine Quelle, die dem Feuer gleicht, aber die Mikrowelle ist vom Menschen erfunden. Das ist für mich eine sehr plausible Erklärung. Es kann daran liegen, dass die Strahlen die Nährstoffe im Essen zerstören oder andere Stoffe durcheinander bringen.

Fazit

Auch, wenn es (noch) keine klare Erklärung gibt, steht für mich fest, dass ich nach diesem Selbsttest keine Mikrowelle (oder nur in absoluten Notfällen) mehr nutze. Diese 3 Minuten, die ich länger brauche, wenn ich mein Essen im Topf erwärme, machen für mich keinen Unterschied.  Aber ihr könnt ja selbst entscheiden.Mikrowelle

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Kommentarbereich

4 Kommentare zu “Der Test: Mikrowellen sind schädlicher als gedacht”

  1. Ich erkläre mir das so: Ich denke nicht das Mineralien durch Hitze zerstört werden können. Wie z.B. Calcium, Eisen etc. dafür wird einfach nicht genug Hitze erzeugt. Was aber statt gefunden hat ist bestimmt eine Entionisierung sodass Elektrolyte (Salze) fehlen sodass der Elektrolythaushalt der Pflanze gestört wird. Das ist so als würde man zu viel Wasser trinken, was ab 6l ohne zugehöriges Salz welches durch die Nahrungsaufnahme beim Menschen zusätzlich vorhanden ist, nicht ausgeglichen werden kann man erleidet eine Hyponatriämie. Vielleicht könnte man dies Testen in dem man dem Mikrowellenwasser superwenig Salz 0,9% wieder hinzugibt. So stell ich mir das vor… Vielleicht gibt dies ja Anregung zur Diskussion….

    Hinzugefügt von Brainiac | März 20, 2011, 18:00
  2. Hallo,
    ich möchte nicht zweifeln an deinem Versuch. Ich wollte es auch schon versuchen.
    Ich möchte aber mal in den Raum werfen hast du eventuell einen neuen Plasikbecher zum aufwärmen benutzt?
    Wenn ich einen benutze schmecke ich etwas Plastik raus sogar bei einem Keramikbecher empfinde ich einen leicht sonderbaren anderen Geschmack. Das muss an der Lackierung liegen aber die Geschmacksveränderung lässt langsam nach
    LG

    Hinzugefügt von blub | Juni 13, 2011, 21:01
  3. Im Wasser sind ja auch Ionen und andere Bestandteile, die die Pflanze benötigt, enthalten. Ich kann mir hier schon vorstellen, dass dieses durch die Mikrowelle geschädigt wird.

    Hinzugefügt von Bernhard | August 12, 2011, 21:21
  4. Ich habe den Versuch nachvollzogen und mehrere verschiedene Pflanzen mit Mikrowellen bestrahlem Wasser im Vergleich zu normal erhitzem Wasser gegossen. Bei keiner der Pflanzen war ein Unterschied zu erkennen. Es muß also eine andere Ursache für den Versuchsausgang der Schülerin geben. Wer so etwas ins Internet stellt, das nicht reproduzierbar ist, riskiert sich lächerlich zu machen, und liefert genau denen die Argumente, die die Unschädlichkeit der Strahlung propagieren und damit lassen sich auch wirklich gefährliche Strahlungsquellen verharmlosen.

    Hinzugefügt von Michael Eicher | Mai 30, 2012, 06:19
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