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Ernährung

Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen

SchokoladeMüdigkeit, Bauch- und Magenschmerzen, Empfindlichkeit. Dies sind alles Anzeichen für Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Was das ist und wie man es testen lassen kann, findet ihr in diesem Artikel.

Was ist der Unterschied zwischen Unverträglichkeiten und Allergien?

Allergien prägen sich stärker aus. Wenn man einen Ausschlag oder Juckreiz hat oder man im Frühling viel nießen muss, weiß man sicherlich, dass es eine Allergie sein muss.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten merkt man aber nicht direkt bzw. man schließt nicht auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit, weil es nicht so an die große Glocke gehangen wird, wie bei Allergien.

Wenn man öfters nach dem Essen Bauchschmerzen hat, oder Magenkrämpfe oder anfälliger für Krankheiten ist oder mehr müde ist, kann es sein, dass man einige Nahrungsmittel einfach nicht verträgt. Die Reaktion des Körpers ist nicht so stark, wie bei einer Allergie, aber schwächt stark das Immunsystem.

Wie kann man Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen lassen?

Deswegen ist es sinnvoll, sich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen zu lassen.

Dazu muss man zum Beispiel > hier Probenmaterial (für den unter Punkt 045 stehenden IgG4+ Nahrungsmittelscreen) anfordern und mit diesem Probenmaterial zum Hausarzt gehen. Dieses nimmt das Blut ab und schickt es ins Labor. Die Ergebnisse werden dann wieder an den Arzt geschickt und können mit euch besprochen werden.

Das Ganze kostet leider 75,55€, aber es lohnt sich. Denn wenn man erst einmal weiß, was man selbst nicht verträgt, lässt man diese Nahrungsmittel weg und es geht euch wieder besser. Die Beschwerden verschwinden und man hat wieder mehr Energie.

Wer also wirklich etwas an seinen Beschwerden ändern will, sollte es mal ausprobieren.

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