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Ernährung

Pommes Frites sind ähnlich wie Kartoffeln

Pommes Frites zählt zu den ungesündesten Mahlzeiten, die man zu sich nehmen kann. Doch es gibt Unterschiede. Denn ursprünglich sind Pommes ja auch nur Kartoffeln gewesen.

Wann sind Pommes Dickmacher?

Wenn man in einem Imbiss, im Restaurant oder anderen Gaststätten Pommes kauft, steht eins fest: Die Pommes sind in Fett gebadet worden. Das macht die Pommes eigentlich so schlimm. Das Fett ist zum einen billig hergestellt worden, zum anderen wird es so stark erhitzt, dass Transfettsäuren (die bösesten Fette überhaupt) entstehen. Diese machen uns dick und erhöhen das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der Unterschied zwischen Kartoffeln und Pommes

Eigentlich gibt es nämlich kaum Unterschiede zwischen Kartoffeln und Pommes; das eine ist rund, das andere in Streifen geschnitten. Beide enthalten 20-25% Kohlenhydrate, wenig Eiweiß und Fett (auch wenn Pommes mit 6% Fettanteil, 6 Mal mehr Fett als Kartoffeln hat). Das einzig Schlimme sind die vielen Kohlenhydrate, die dazu noch schnell ins Blut gelangen, unser Blutzuckerspiegel hochschießen lassen und unsere Fettzellen füllen. Daher sind Kartoffeln und Pommes so oder so in größeren Mengen nicht zu empfehlen.

Wie kann man Pommes besser zubereiten?

Die Variante, die viele kennen, aber kaum nutzen, ist der Backofen. Die gekauften Tiefkühlpommes einfach in den Backofen schieben, ohne Fett. Dadurch sind Pommes kartoffelähnlich und damit auch ersetzbar.

Dennoch muss gesagt werden, dass beide Lebensmittel nicht in Massen verwendet werden sollte. Da sind Reis und Nudeln eine bessere Alternative.

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