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Ernährung

Weizenkeime fördern die Verdauung

Weizenkeime kann man unproblematisch in fast jede Mahlzeit integrieren und sind damit im Gegensatz zu Weizenkleie einfach und praktisch.

Was sind Weizenkeime?

Weizenkörner bestehen aus drei Teilen: Der Hülle, dem Innenraum und dem Keim. Dieser Keim nimmt nur 3% des gesamten Korns ein und ist damit sehr wertvoll. Der Innenraum ist die Stärke und wird von der Industrie als Mehl verwendet. Die Inhalte des Keimes sind aber viel wertvoller, weil genau dort die Mikronährstoffdichte erhöht ist, die Kalorienzahl aber niedriger. Vor allem liegt der Ballaststoffanteil aber bei 16% und ist damit sehr hoch. Auch der Anteil an den guten Fettsäuren ist relativ hoch. Also kann man da zuschlagen.

Wozu könnt ihr Weizenkeime verwenden?

Weizenkeime verfeinern viele Produkte, vor allem diejenigen, diejenigen Lebensmittel markanten Geschmack haben. Weizenkeime schmecken nämlich sehr neutral und auch etwas nach Nüssen. Diese Lebensmittel kann man problemlos mit einem oder zwei Esslöffeln Weizenkeimen verfeinern:

  • Magerquark
  • Milchprodukte
  • Obstsalate
  • Salate
  • Gemüsegerichte
  • Haferflocken
  • Müsli
  • Eisportionen
  • Suppen

Aber ihr könnt es einfach ausprobieren, denn es schmeckt mit fast jedem Gericht einfach nur gut, aber vor allem, es ist gesund und fördert unsere Verdauung.

Wo bekomme ich Weizenkeime?

Leider sind die gesündesten Lebensmittel meist nur in Reformhäusern. Daher müsstet ihr es auch wieder dort kaufen. Ab und zu entdecke ich aber Weizenkeime auch in Drogerie-Märkten. Auch der Preis ist nicht sehr teuer. Ich verbrauche eine Packung für 3€ in mehr als einem Monat und das kann man ja in seine Gesundheit investieren.

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